Das ärztliche Buch über die KI-gestützte ästhetische Klinik fehlt noch. Wer schreibt es?
Sieben Fachtitel zu KI in der Ästhetik sind erschienen oder angekündigt.
Sie schauen aufs Gesicht: Hautanalyse, Simulation, Fillerplanung.
Die Klinik als Ort ärztlicher Verantwortung kommt kaum vor, also das Gespräch, die Aufklärung und die Akte.
Keiner der Titel macht sie zum Hauptthema.
Genau dort liegen die offenen Fragen.
Was KI-Dokumentation leistet, dazu habe ich aus der ästhetischen Medizin keine Studie gefunden.
Gleichzeitig verlangt der Bundesgerichtshof bei Schönheitsoperationen, „ausführlicher und eindrücklicher” aufzuklären.
Im Streitfall zählt, was davon in der Akte steht.
Beantworten kann das nur, wer eine ästhetische Klinik von innen kennt.
Für Ärztinnen und Ärzte in der Ästhetik ist das die Gelegenheit, zur erkennbaren Stimme des Fachs zu werden.
Für Unternehmen der Branche ist es die Chance, mitzuprägen, nach welchen Kriterien Kliniken KI auswählen.
Auf Deutsch verzeichnet die Nationalbibliothek zu KI in der ästhetischen Medizin bisher kein Buch.
Das Fenster ist offen. Noch.
Ich bin weder Arzt noch Jurist. Ich habe Verlagsprogramme, Studien und Rechtsprechung durchgesehen und jede Aussage gegen die Originalquelle geprüft. Das Carousel zeigt die Befunde, der Artikel die ganze Analyse.
Kennen Sie jemanden, der dieses Buch schreiben sollte?
Vollständiger Artikel mit 30 geprüften Quellen, von Verlagsseiten bis zum BGH-Urteil: