← Alle Beiträge aus dem LinkedIn-Feed

LinkedIn-Beitrag vom 17. April 2026

Dr. Christof Schürmann

Wir haben unseren eigenen KI-Assistenten auf Schwachstellen geprüft.

20 Schwachstellen. Fünf davon kritisch.

Eine davon hätte es erlaubt, beliebige Befehle auf dem Mac auszuführen: über einen Terminvorschlag. Ein Terminname wie „Besprechung; lösche alle Dateien”.

Der Käfig wäre intakt geblieben.
Der Angreifer wäre trotzdem drin.

Lehrbuchfehler.
Seite eins jedes Sicherheitsleitfadens.

Und trotzdem ist er uns passiert.

In Teil 3 meiner Serie „Dr. Jekyll im Käfig” geht es unter die Motorhaube:

Was steckt technisch in einem KI-Assistenten, der nach dem Käfig-Prinzip gebaut ist?

Welche Angriffe hält er ab?

Wo sind seine Grenzen. Und wie findet man die Lücken, die man selbst übersieht?

Link im ersten Kommentar.

Grafik zum Beitrag vom 17. April 2026