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LinkedIn-Beitrag vom 8. Mai 2026

Dr. Christof Schürmann

Was Deloitte 290.000 USD kostete, kann Ihrem Sachbuch die Autorität kosten: KI-erfundene Studien, die niemand findet.

Im Oktober 2025 fand ein externer Rechtswissenschaftler bis zu zwanzig Fehler in einem 237-Seiten-Bericht für die australische Regierung.

Darunter ein angebliches Buch einer Kollegin, das nie geschrieben wurde, und ein Zitat aus nicht existierenden Absätzen eines Bundesgerichtsurteils.

Niemand im Review-Prozess hatte die Quellen gegen die Primärdokumente geprüft.

Bei Ärzten, Therapeuten und Ernährungswissenschaftlern mit Buchprojekt entstehen dieselben Fehler — nur ohne den externen Prüfer, der sie aufdeckt.

> Eine falsche Dosierung in einem Patientenratgeber.

> Eine veraltete Therapieempfehlung in einem Selbsthilfebuch.

> Eine retrahierte Studie als Beleg in einer Ernährungsmonografie.

Halluzinationen folgen Mustern.

Standardprüfungen finden die meisten — aber nicht die gefährlichsten. Welche Reihenfolge im Schreibprozess sie trotzdem auffallen lässt, steht im Artikel.

Vollständiger Fachbeitrag mit fünfzehn Primärquellen, fünf medizinischen Realitäts-Checks und einer Audit-Methodik aus Volltext-Verifikation.

Link im ersten Kommentar.

Grafik zum Beitrag vom 8. Mai 2026